Nudeltag

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Am Freitag war Nudeltag. Zuerst habe ich Nudeln selbst gemacht, selbst gefüllt und anschließend selbst gegessen. Jaha, auch das will gekonnt sein. Und die Nudeln waren so gut, dass ich gar nicht wirklich dazu gekommen bin Fotos zu machen. Daher entschuldigt die schlecht Qualität der Bilder…Das Rezept findet ihr unten 🙂

Insgesamt war mein Wochenende dann sehr schön entspannt. Ich bin endlich mal dazu gekommen sowohl meine Bastelsachen, als auch meine Handtasche aufzuräumen. Ich weiß ja nicht, wie es bei Euch war, aber hier war das Wetter eher durchwachsen und daher konnte ich es sehr gut mit meinem Gewissen vereinbaren, einfach mal zu Hause zu bleiben.
Zwischendurch gab es etwas Sport, viel zu Essen und einiges an Kreativem. Unter anderem versuche ich gerade wieder neue Motive für NotMyFuckingProblem zu entwickeln. Einige Themen habe ich schon recherchiert, jetzt fehlt „nur noch“ die visuelle Umsetzung. Was für Themen würden Euch denn so interessieren, oder wo denkt ihr müsste noch mehr drauf aufmerksam gemacht werden hier in Deutschland?

Heute ist bisher auch noch nicht viel passiert, es gab Müsli mit Joghurt, Blaubeeren und Chia und was wir sonst so heute tun steht noch nicht fest. Vielleicht bouldern, nach einer haben Ewigkeit mal wieder, oder einfach nur ein bisschen raus an die frische Luft und irgendwo lecker essen gehen…und dann werd ich mich psychisch auf Montag vorbereiten. 😄

Das Nudelrezept

Zutaten:
300g Spätzle Mehl
3 Eier
1 EL ÖL
1 TL Salz
getrocknete Tomaten
Feta
1/2 Zwiebel

Zubereitung:

  • Für den Nudelteig das Mehl, die Eier, Salz und Öl gut verkneten. Etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Feta (etwa 60g) mit den getrockneten Tomaten (Menge je nach Wunsch, ich hatte 4 Stück) und die halbe Zwiebel, natürlich gewürfelt, vermischen.
    Den Teig in 4 gleich große Kugeln teilen und zwei nacheinander sehr dünn ausrollen und für die Ravioli mit einem Glas Kreise ausstechen.
  • Die Kreise mit der Feta-Mischung füllen (ein TL pro Kreis) und zusammenklappen. Mit einer Gabel den Rand zusammendrücken, damit sich nicht aufgehen können.
  • Zur Zubereitung die Ravioli etwa 8 Minuten in kochendes Salzwasser geben, danach nach Wunsch mit Soße oder etwas Butter servieren.
  • Den Rest des Teiges ebenfalls dünn ausrollen und in lange etwa 1cm breit Streifen schneiden. Daraus werden dann die Tagliatelle. Zum „trocknen“ könnt ihr sie einfach auf Kochlöffel hängen.
    Und falls sie nicht innerhalb der nächsten Tage gegessen werden, können sie auch eingefroren werden.

Lasst es Euch schmecken! <3

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Ravioli ungekocht
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