Die Affen sind los, in Ubud

Und schon wieder geht es weiter. Diesmal mit dem privaten Taxi nur für uns zwei nach Ubud. Auf dem Weg liegt der Wassertempel Bedugul, bei dem der Fahrer netterweise stoppt und wir ihn besichtigen können. Der Tempel liegt am Rand eines Sees mitten in den Bergen. Hier ist auch alles ziemlich schön angelegt. Leider gibt es einen kleinen Teil wo Tiere angeleint sind (Eulen, Vögel, Flughunde und Echsen) mit denen die Touristen dann Selfies machen können.
In Ubud angekommen stellen wir fest, wie touristisch diese kleine Stadt ist. Überall Souvenierläden, jeder zweite möchte dir ein Taxi anbieten und man sieht mehr verbrannte Touristen als einheimische. Wir sind gegen Mittag in der Stadt und entscheiden uns nachdem wir die Rucksäcke im Hotel gelassen haben zunächst mal etwas essen zu gehen. Die Preise sind schon deutlich teurer als in Lovina, aber wir finden ein nettes kleines Restaurant mit Blick auf die Reisfelder, die hier direkt in der Stadt liegen.

Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Monkey Forest. Der liegt auch gerade mal 900m von unserem Hotel entfernt. Am Eingang kann man Bananen kaufen, wir erstehen drei Stück. Mit der Dreistigkeit der Affen habe ich allerdings nicht gerechnet, als mir keine 10m hinter dem Stand alle drei Bananen aus der Hand gerissen werden. Der kleine ist nun der glücklichste Affe überhaupt und mampft alle fröhlich weg. Der Affenwald ist sehr nett angelegt, die Tiere können sich frei bewegen und wirken sehr selbstbewusst. Nach dem Affenwald finden wir eine kleine Bar und gönnen uns einen Cocktail mit dem balinesischen Alkohol Arak. Matze gönnt sich danach noch einen Bananen Milchshake, aufgrund des hohen Alkoholgehaltes.

Im naheliegenden Supermarkt holen wir noch etwas Wasser und Kekse und entdecken einige günstige Mitbringsel, die wir uns vornehmen in Denpasar vor dem Flug zu kaufen. Abends gehen wir dann nochmal essen, wieder vergleichsweise teuer, aber sehr lecker lokal indonesisch.

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affe

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