Sonntags-Rezept – Müsli Riegel mit Chia

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Sonntage sind zum Backen da. Sonntags hat man Zeit und sitzt gemütlich zu Hause rum, macht nichts und möchte die freie Zeit vorm gefürchteten Montag genießen. Und wie könnte man das besser, als sich auf diesen Tag mit ein paar Müsli-Riegeln vorzubereiten. Ich habe mir ja letzte Woche endlich Chia Samen gekauft und muss nun testen was damit so alles geht. Da ich ansonsten nahezu nichts mehr im Haus habe, außer so die üblichen Verdächtigen, musste ich etwas improvisieren. Kurzerhand habe ich mir also aus diversen Rezepten einige Ideen geklaut und meine eigene Müsli Riegel Mischung kreiert. Sie sehen toll aus, sie schmecken so lala (hätte mehr süße und etwas fruchtiges vertragen können) und sie sind, denke ich, recht gesund. Das Frühstück für morgen ist also gerettet.

Meinen Vorsatz mal einen Monat keine Schokolade zu essen habe ich übrigens nicht einhalten können. Natürlich nicht. Ich müsste wohl alles Schokoladige aus der Wohnung verbannen, auch Nutella und co, damit ich das tatsächlich mal durchhalte ^

Zutaten:

2 EL Chiasamen in 1/2 Glas Mandelmilch gequollen
2 EL Sesam
50g Haferflocken
2 EL Agavendicksaft
1 EL Kakao
50g Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
Alles zusammen mischen, bis sich eine klebrige Masse ergibt. Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Die Mischung in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben. Etwa 60 Minuten im backen. Die Masse sollte jetzt recht fest sein, sich aber noch gut schneiden lassen.
Die geschnittenen Riegel kann man gut mit allem was man möchte verzieren. Ich habe etwas Zartbitterschokocreme drauf gegeben. 🙂

 

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Chia Brot

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Ja, nun hat es mich auch erwischt. Seit Monate lese und höre und sehe ich überall Chia. Was zur Hölle ist das denn? Genau das hab ich mich vor einigen Wochen zum wiederholten Male gefragt und dann mal nachgeforscht. Auf der ersten Seite in Google findet man unfassbar viele Informationen. Der erste Absatz aber lautet wie folgt:

Chia Samen sind überdurchschnittlich reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie haben weiterhin den höchsten Omega-3-Vorkommen überhaupt (über 18 Gramm pro 100 Gramm). Doch damit nicht genug: Chia Samen enthalten 10 Mal mehr Omega-3 als Lachs, 9 Mal mehr Antioxidantien als Orangen, 4 Mal mehr Eisen als Spinat, 5 Mal mehr Calcium als Vollmilch, 15 Mal mehr Magnesium als Brokkoli und 4 Mal mehr Ballaststoffe als Leinsaat. Weiterhin sind in den Chiasamen Vitamin A und B, Kalium, Bor, Zink, Folsäure sowie lebenswichtige Aminosäuren enthalten. Laut einer Studie des Nutritional Science Research Institute (Massachusetts, USA) haben Chia Samen einen natürlichen blutverdünnenden Effekt, der das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts deutlich senkt. Weiterhin kommt die Studie zum Ergebnis, dass Chiasamen den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen und diesen regulieren können.
– http://www.chia-samen.info

Danach war ich erstmal überzeugt, zufrieden und habe beschlossen – schaden wirds schon nicht (hoffentlich) – und hab mir nun tatsächlich diese Woche mal Chia Samen bestellt. Ausschlaggebend war aber unter anderem auch dieses Rezept . Da ich ja zur Zeit versuche auf Schokolade zu verzichten muss ich das auch bald mal ausprobieren!

Puh, ja, lange Rede kurzer Sinn. Ich habe heut zum ersten Mal Chia Brot gebacken. Angeblich Low-Carb, mit Mandelmehl und Magerquark. Ich habe das Urpsurngsrezept noch etwas verfeinert mit Sesam und Leinsaat und bin vom Ergebnis begeistert, Es riecht nicht nur toll und sieht gut aus, nein, es schmeckt auch wundervoll! <3
Kann ich jedem nur empfehlen. Es ist super leicht und lohnt sich wirklich. Nächstes Mal werde ich wohl zwei kleine Brote backen und in eins getrocknete Tomaten geben. Zur Zeit esse ich bloß so gerne Frischkäse mit Marmelade aufs Brot, das schmeckt dann eher weniger mit Tomaten…Außerdem werde ich die Hälfe Mandeln durch Dinkelmehl ersetzen, da die Mandeln schon sehr dominant sind.
Also, ran an die Chia Samen und los gehts! 🙂

Chia Brot

Zutaten:
50g Chia Samen
500g Magerquark
300g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
optional: 1EL Leinsaat und 1EL Sesam

Zubereitung:

  • Die Chia Samen mit dem Magerquark in einer Schüssel gut verrühren und etwa 10-15 Minuten quellen lassen.
  • Die Mandeln mit Backpulver und Salz vermengen und mit dem Quark Chia Gemisch verrühren. Falls gewünscht noch Leinsaat, Sesam oder andere Körner/Nüsse hinzugeben.
  • Den Teig entweder in eine gefettete Form füllen oder zum Laib formen und auf ein Backblech geben. Nach Geschmack noch mit Saaten bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180° gut 50 Minuten backen.
  • Nach dem Backen gut auskühlen lassen und dann genießen! 🙂
    (Oder direkt probieren, so hab ichs natürlich gemacht ^^)
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Chia Brot
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Chia Brot mit Marmelade
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Ein Monat ohne Schokolade

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Waaaaas?! So lange? Ohne Schokolade? DU?! So in etwa hat mein Freund reagiert, als ich ihm von meiner Idee erzählt habe. Ja, ein kompletter Monat ohne Schokolade. Und auch so möchte ich mal versuchen mich wieder etwas gesünder zu ernähren. Kein Fastfood mehr und wieder öfter so richtig am Herd stehen und neue Gerichte ausprobieren. Einige schöne Sachen habe ich mir schon rausgesucht, viel mit Couscous und frischem Gemüse. Da habe ich nämlich gerade passend zum (hoffentlich bald kommenden) schönen Wetter richtig Lust drauf. Und viel viel viiiiel frisches Obst wird es geben. Irgendwo her muss ich meinen Zucker ja bekommen!
Ich freue mich in den nächsten Tage viele tolle Rezepte zu teilen und bin gespannt ob ihr noch Vorschläge für mich habt. Also wer super leckere und gesunde Rezepte für mich hat, immer her damit!

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Obstsalat

Heute gabs dann erstmal sehr leckeren Obstsalat, passend zum Frühling mit frischen Trauben, die ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gegessen hatte. – Jaja, ich weiß, das ist noch Schokomüsli drauf, aber das bisschen werdet ihr mir doch gönnen, oder?

PS: (Kennt jemand einen guten Schokoersatz? Bin schon leicht auf Entzug 😀 )

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Ostern und was ich davon halte…

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Ostern an sich ist ja eine nette, kurze, freie Zeit. Als Schüler freut man sich über die paar Tage nichts tun, und als Berufstätiger wahrscheinlich noch viel mehr. Als Student ist es eigentlich recht egal, je nach Studiengang hast du ja eh immer, oder nie Zeit. Mir war Ostern bisher immer ziemlich Schnuppe. Als Kind natürlich nicht, da gibts ja die große Ostereiersuche, noch mehr Schokolade als sonst und viele kleine Geschenke. Ja doch, als Kind sind so Feiertage wie Ostern und Weihnachten natürlich prima. Mittlerweile finde ich es nur noch nervig. Überall Ostereier, alles in Pastellfarben (liebe ich ja sonst sehr, aber man wird ihnen so schnell überdrüssig) und die ganzen tollen, leckeren Schokonaschereien sind unfassbar teuer! So ein par Lindt Eier, oder Milka Häschen, da ist man schnell sehr viel Geld los. Wie aber mittlerweile allseits bekannt sein sollte, bin ich ja eine unglaublich große Naschkatze. Schokolade ist einfach was Feines und gehört wie Kaffee am Morgen fast zu jedem meiner Tage. Ich komme also nicht drum herum, doch auch Ostersüßigkeiten zu kaufen. Aber ich mache das geschickter. Die Wochen vor Ostern (fängt ja mittlerweile alles schon fast direkt nach Weihnachten an) kaufe ich ganz normale, langweilige Schokolade, so wie immer eben. Und nach Ostern, wenn diese ganzen besonderen Kleinigkeiten heruntergesetzt sind, dann schlage ich so richtig zu. Ist ja auch egal, wann man nun die Osterschokolade isst, alles wäre in den paar Osterfeiertagen eh nicht zu verspeisen.

Ja gut, aber Ostern beschränkt sich ja nun auch nicht nur auf die Naschereien, denkst du jetzt? Naja, aber schon zum größten Teil, oder? Wenns denn in der Familie richtig zelebriert wird, dann gibts vielleicht noch ein Osterlamm oder dergleichen. Gibts bei mir nicht. Ich werde vermutlich irgendwann dieses Wochenende Lachs mit selbstgemachten Nudeln kredenzen und mich über die freie Zeit freuen.

Ja und die Deko? Um Himmels Willen! Die hätte ich ja fast vergessen. Hier ein Foto meiner Deko. Exakt. EIN Foto. Eine Deko, mein kleines Oster-Bambi. Reicht ja auch. Da bin ich nämlich ganz furchtbar, so Feiertags Deko steht bei mir locker mal 3 Monate und wenn mich dann kein Besuch drauf aufmerksam macht, dann gerne auch mal ein ganzes Jahr.

Dieses Jahr komme ich übrigens schon ganz unverhofft in den Genuss der Osterschokolade. Heute morgen gehe ich ins Büro und da steht auf jedem Schreibtisch ein goldenes Häschen. <3 Da hab ich mich vielleicht gefreut. Aufgegessen habe ich ihn noch nicht, bis Donnerstag oder Freitag überlebt er vielleicht noch…

Für die Kollegen morgen backe ich übrigens gerade Ostermuffins. Bin gespannt wie sie werden. Hier schonmal das Rezept. Die Bilder ergänze ich dann später 🙂

Zutaten:

Muffins
125g Margarine
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g Zartbitterschoki, kleine Stückchen
250g Mehl
2 Eier
2 TL Backpulver
25g Kakao
1 Prise Salz
125ml Milch

Topping
150g Frischkäse
15g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
20g Kakao
Zuckerfigürchen

Zubereitung:

Margarine, Zucker und Vanillezucker verrühren. Dann die Eier nacheinander unterrühren.
In einer anderen Schüssel die Schokolade, das mehl, Backpulver und den Kakao mit der Prise Salz mischen und dann zur anderen Mischung hinzugeben. Während dem Rühren, langsam die Milch dazu laufen lassen und alles gut verrühren.
Den Teig dann in Muffinförmchen füllen und für etwa 25 Minuten bei 180 Grad bei Umluft backen.
Während die Muffins backen die Zutaten fürs Topping mischen und kalt stellen.
Nachdem die Muffins fertig gebacken und ausgekühlt sind, auf jeden Muffin etwas Topping in beliebiger Form verteilen.
In das Topping dann jeweils ein Zuckerfigürchen (in diesem Fall kleine Hässchen) stecken und alles bis zum Verzehr im Kühlschrank kalt stellen.

Am besten aber einfach sofort futtern! <3

 

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