Borobudur und Pranbanam

Heute morgen (3 UHR!!!) sind wir aufgestanden, haben uns fertig gemacht und wurden vom Shuttle Service abgeholt. Ein Bus, mit etwa 12 Sitzplätzen, wir sitzen ganz vorne neben dem Fahrer. Es ist sehr interessant mal in Indonesien vorne zu sitzen, wobei auch um 4 Uhr morgens schon so einiges los ist. Vor allem Rollerfahrer gibt es hier ja wie Sand am Meer und die fahren alle wie sie gerade wollen. Zu unserem Erstaunen scheint aber immer und überall Rücksicht genommen zu werden. Für uns wirkt es sehr chaotisch, aber mit permanentem Hupen kann man sich hier scheinbar sehr gut verständigen.
Der Fahrer setzt zunächst einen Teil der Gruppe direkt beim Tempel Borobodur ab, uns nimmt er weiter mit auf einen Hügel, von wo aus wir den Sonnenaufgang sehen können. Der Ausblick ist traumhaft und die Anlage scheint sehr gepflegt. Wir sehen über das ganze Tal, rechts und links Berge und ganz im Dunst, weiter weg, ein sehr großer Berg. Die Sonne geht innerhalb von 15 Minuten auf und auch wenn der Himmel wolkenverhangen ist, ist es ein toller Anblick.
Um 6:15 werden wir wieder abgeholt und zum Borobudur gebracht. Als Willkommensdrink gibt es einen Kaffee, der allerdings mehr nach Wasser schmeckt. Der Tempel an sich liegt auf einem kleinen Hügel und kann erklommen werden. Als wir eintreffen sind noch nicht viele dort und so haben wir von oben eine sehr schöne Sicht, können sogar einige Fotos ohne andere Touristen schießen. Der Ausblick ist überwältigend! Anschließend gibt es Frühstück, 2 Bananen Pancakes und etwas Obst für jeden. Dann geht es mit dem Bus weiter nach Pranbanam. Als wir dort ankommen ist es schon sehr heiß und auch voll. An den Tempeln selbst werden wir öfters von Schulkindern angesprochen, die ihr Englisch aufbessern wollen. Alle sind super lieb, mit ihren Lehrern auf Klassenfahrt und bekommen von uns natürlich prompt eine eins!
Gegen halb 2 sind wir wieder zurück im House of Nasi Bunkgus und müssen erstmal duschen und etwas essen.
Da am nächsten Tag der Aufbruch zum Bromo Vulkan ansteht gehen wir in einem nahe gelegenen Warung etwas essen (gegen 16 Uhr), holen noch Geld und kaufen genug Wasser und etwas zu essen für die Zugfahrt. Gegen 20 Uhr geht’s dann ins Bett, am nächsten morgen müssen wir wieder früh raus.

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